Der perfekte Ausblick

Mein lieber Leser,

Kann man es schon als Sammelwahn bezeichnen, in Hotels immer wieder nach dem perfekten Ausblick zu suchen? In Hamburg bin ich wieder fündig geworden!! Ist dieser Ausblick nicht grandios? Nachdem ich bereits in Berlin (davon konntest Du bereits lesen) und Dresden in das Vergnügen gekommen bin, mir vorstellen zu können (und eigentlich nicht nur vorstellen!!) was man an den Fenstern dieser Zimmer so alles machen kann ;-), bin ich von dieser Aussicht am meisten begeistert.

Was meinst Du? Vielleicht möchstest Du mir ja bei meiner Sammlung behilflich sein und mir noch einen viel schöneren Ausblick aus einem Hotelzimmer zeigen? Dann könntest Du mir auch sicherlich veranschaulichen, was Du dir an so einem Fenster alles vorstellen kannst zu tun! Oder? 🙂

Erwartungsvoll!
Deine Clara

Sexratgeber mal anders

Mein lieber Leser,

Ich halte eigentlich nichts von Sexratgebern. Doch nun bin ich in einer einschlägigen Frauenzeitschrift über ein paar Tipps gestoßen, die sogar mich etwas angemacht haben.
Vielleicht magst Du diese mit mir mal ausprobieren?

Einleitend stellt man fest, dass jede Frau eine Sexgöttin sein kann, wenn Sie dich von Selbstzweifeln und jeglicher Moral freimacht. Wir Frauen können nur dann einem Mann unvergesslichen Sex bescheren, wenn wir selber dabei Spaß haben. Dito! Das kann ich beides so unterschreiben.

Was ich noch nicht wusste, dass frau kurz vor dem Höhepunkt die flache Hand auf den Unterbauch drücken kann, um auch Druck auf man(n)s bestes Stück auszuüben. Der Orgasmus soll hammermäßig ausfallen.
Ist es wahr, dass wirklich ALLE Männer darauf abfahren, zugucken zu dürfen, wie wir es uns selbst machen? Doch meine Devise ist: Nur gucken, nicht anfassen. Mal sehen, ob Du vorher vor Lust fast explodierst!?
Stimmt es auch, dass Männer darauf stehen, nicht nur IN uns einen Orgasmus zu erleben? Brüste, Bauch und Rücken wären ebenfalls Hotspots dafür. Also das kann ich nur bestätigen und finde das auch g…
Zu guter Letzt wurde die Königsdisziplin beschrieben: Gummi mit dem Mund über den Penis abstreifen. Das Kondom wird dabei zwischen die Lippen gepresst, sodass keine Luft reinkommt. Den Mund über den Penis gleiten lassen während das Kondom abrollt – Oje, ich glaube das muss ich vorher an einer Banane üben 🙂

Was nehme ich von diesen Sex-Tipps mit? Tun wir nur das, was wir selber sexy und geil finden und erleben somit die leidenschaftlichsten Stunden unseres Lebens.

Deine Clara

 

 

Nur gucken, nicht anfassen

Lieber Leser,

Kennst Du das, wenn Du dich mit einer Frau verabredest, und es eigentlich keiner wissen darf? Zu solch einem Abenteuer ließ ich mich vor kurzem hinreißen.

Geplant war ein kulturelles Event. Es sollte zu einer Faust-Aufführung auf dem Brocken gehen. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, schließt Faust einen Pakt mit Mephisto und erlangt neue Jugend. Er verliebt sich in das unschuldige Gretchen und verführt sie, was weitreichende Folgen für beide hat. Sollten auch wir uns verführen lassen, oder hielten wir unserem Vorhaben stand, uns unsere erotische Zuneigung nicht anmerken zu lassen? Wir werden sehen.

Nach einer längeren Autofahrt stieg ich in einem verschlafenen Örtchen aus dem Auto. Das Wetter war wunderbar und die Sonne schien. Ich befand mich in Harz. In einem Einteiler verließ ich meinen Wagen (und wenn ich Einteiler sage, dann meine ich Einteiler, dann habe ich auch wirklich nur ein Teil an ;-)) Ich ging ins Hotel, checkte ein und wartete auf den Fahrstuhl, der mich in mein Zimmer bringen sollte. Die Tür des Fahrstuhls öffnete sich und unerwarteter weise stand da meine heimliche Begleitung. Er erkannte sofort, dass ich keine Wäsche trug und hätte mir sofort den Rest vom Leib reißen könne. Doch Nein – nur gucken, nicht anfassen!

So sollte es den gesamten Abend weitergehen. Ein alter Dampfzug sollte uns zum Gipfel des Brockens führen, wo die Aufführung stattfand. Auf dem Bahnsteig, im Zug, zur Veranstaltung zwei Reihen von einander entfernt, in der Pause, auf dem Rückweg hieß es immer ‚nur gucken, nicht anfassen’. Ich sah ihm die Wolllust an, welche ich verstand durch Blicke, Gesten und Bewegungen weiter anzuheizen. Es machte Ihn fast wahnsinnig nicht ranzudürfen. Doch wir blieben standhaft. Selbst nachts im Hotel.

Dafür sollte unser nächstes Treffen umso intensiver sein. Die gesamte Begierde hatte sich so aufgestaut und multipliziert, dass sich jede Berührung, jede Bewegung und jede Stellung unglaublich intensiv anfühlte. Zum Schluss entlud sich die gesamte Erregung, was unglaublich gut war.

Deine Clara

Genuß auch ohne Dessous?

Mein lieber Leser,

bei Aktfotografie wird immer gesagt, dass es langweilig sei, da es nichts zum visuellen Ausziehen gibt. Man könne ja schließlich auch kein unverpacktes Geschenk genießen. Ist das so?

Dann kann ich jetzt nur sagen: Wenn möglich, bitte einfach genießen… 🙂

Deine Clara

Schon mal was von langsamem Sex gehört?

Mein lieber Leser,

weißt Du, was mir an meiner Tätigkeit so gefällt? Dass ich immer und überall interessante Menschen kennenlerne. Mein letztes Date verlebte ich mit einem Nicht-Europäer – sprachlich und sexuell eine Offenbarung.

Nach dem anfänglichen Smalltalk über deutsche Klischees, fing die Fummelei an. Mir wurde mitgeteilt, dass Europäer es eigentlich immer viel zu schnell machen. Er wöllte es gerne langsam und voller Intensität. ‚Na dann‘, dachte ich mir. Als die eigentliche Aktion begann, wunderte ich mich schon über das Tempo. Ein paar Stellungen wurden durchexerziert, aber alles gaaaanz langsam. Als ich auf ihm saß, meine Hüften bewegte und sich in mir etwas anbahnte, hörte ich wieder ‚STOP, nicht bewegen, wir machen eine Pause!‘ Ich war sichtlich irritiert. So ging es noch zwei-dreimal weiter. Du wirst nicht glauben, was dann passierte. Es schien, als ob sich die gesamte Erregung der zurückgehaltenen Orgasmen addierte und sich nun in voller Wucht über mich ergoss. Ich gebe zu, dass ich einen kurzen Moment nicht wusste, wie mir geschieht.

Als Fazit kann ich sagen, dass diese langsame Art des Aktes, ein Möglichkeit ist, einen Orgasmus in höchstmöglicher Intensität zu erleben. Unbedingt mal ausprobieren!

Deine Clara

 

Es muss nicht immer romantisch sein

Mein lieber Leser,

wie Ihr meinen letzten Beiträgen entnehmen könnt, bin ich eher der ‚romantische‘ Typ, wenn es um Dates und ‚private time‘ geht. Wenn man sich zum ersten mal begegnet, finde ich es ausgesprochen anregend, sich ersteinmal kennenzulernen und etwas Konversation zu betreiben. Für Gewöhnlich interessiere ich mich sehr für die Person, die mir gegenübersitzt. Mit einem spritzigen Aperitif, einem guten Wein oder einem gemütlichen Essen kann man mich hervorragend in Stimmung bringen.

Doch nun wurde ich eines besseren belehrt: Ich war zu einem Date ins Bülow-Palais geladen. Keine schlechte Adresse für ein romantisches Date – dachte ich mir. Doch es sollte alles ganz anders kommen.
An der Zimmertür angekommen, wurde mir geöffnet und der Mantel abgenommen. Ich setzte mich, doch nach 10 Minuten Small Talk war scheinbar alles geklärt. Er fragte mich, ob ich Lust auf Duschen hätte. Klar, warum nicht! Ohne großes Brumborium gingen wir in das großzügige Badezimmer, drehten das Wasser auf und machten uns naß. Danach ging alles ganz schnell. Mein Arsch wurde an die kalten Fließen gedrückt und seine Männlichkeit drang sofort in mich ein. Nach ein paar Stößen drehte er mich um und nahm mich ohne Umschweife von hinten. Das Wasser lief über unsere Körper hinweg. Es machte uns ganz wild und wir vögelten den ganzen Abend, bis wir erschöpft aufs Bett fielen – ganz ohne Worte…

Deine Clara

Hoch über den Dächern von Berlin

Mein lieber Leser,

hoch über den Dächern von Berlin habe ich am Wochenende ein wahrlich atemberaubendes Date verbracht. Im 15. Stock eines Hotels bot uns dieses Panoramafenster die Möglichkeit, den Ausblick auf eine ganz besondere Art und Weise zu genießen.

Der Abend begann mit der Verabredung in der Hotelbar. Dafür fuhr ich in die 10. Etage. Der Ausblick von dort war nicht weniger beeindruckend. Unsere Blicke trafen sich und es war sofort klar: Dies kann nur ein unvergesslicher Abend voller Leidenschaft werden. Den Einklang in den Abend gab ein Küsschen links, ein Küsschen rechts und die Hand auf meinem Po.

Nach einem Aperitif stiegen wir in den Fahrstuhl. Er war leer. Die Türen schlossen sich und es war schwer, nicht sofort über einander herzufallen. Wir spürten das Knistern zwischen uns. Unsere Blicke trafen sich. Doch es kann auch sehr anregend sein, der ersten Wolllust nicht gleich nachzugeben.

Im Zimmer angekommen, ging dann alles ganz schnell. Wir rissen uns die Klamotten vom Leib und es war sofort klar, dass wir es bei diesem Ausblick am Fenster treiben werden. Er schob mich sanft, aber bestimmt dort hin und drehte mich um. Meine Brüste berührten das kalte Glas und es machte mich total geil. Seine Hände glitten zwischen meine Beine und er spürte sofort meine Erregung. Ob Ihn das anmachte? Er griff meine Haare und stieß sein Gemächt in mich rein. Ich stöhnte auf vor Lust. Er packte mich fest an meinem Po und wir bewegten uns, bis wir gemeinsam kamen.

Die Stadt, und ihre Magie, lag uns zu Füßen.

Mit Dir möchte ich auch gerne einen solch prickelnden Abend erleben. Wenn Du dies auch möchtest, dann melde Dich. Ich freue mich auf Dich.

Auch in Dresden gibt es ein Hotel mit solch wunderbaren Fenster und solch atemberaubendem Ausblick 😉

Deine Clara

Klirrende Kälte, heiße Kaminabende und ein bisschen Französisch

Lieber Leser,

wie meinem letzten Beitrag zu entnehmen ist, war das letzte Wort in Ischgl noch nicht gesprochen:
Sollte dies alles gewesen sein? Nein natürlich nicht!

Als wir von unserem kleinen Techtel-Mechtel in die Hotelbar zurückkehrten, raunte er mir die Worte ‚zu mir oder zu dir‘ ins Ohr. Ich setze mich zurück an meinen Platz an der Bar. Mit dem Gedanken an den Kamin in meinem Zimmer schob ich ihm meinen Zimmerschlüssel zu, sodass er die Nummer sehen konnte. Dann ging er davon. Mit dem Gedanken an die letzte halbe Stunde nahm ich einen letzten Drink und ging auf mein Zimmer.

Es dauerte keine weitere halbe Stunde und es klopfte an meiner Tür. Ich hatte gerade noch die Möglichkeit, mich meiner Sachen zu entledigen und mir einen Bademantel überzuziehen. Darunter war ich nackt. Die Tür machte ich auf, ohne den Mantel richtig zugemacht zu haben. Die Hände meines Besuchers glitten sofort darunter. Als sich unsere Blicke erneut trafen, wurde ich wieder ganz feucht, meine Nippel hart und ich bekam Gänsehaut. Seine Hand wanderte erneut zwischen meine Beine. Als auch er nackt vor mir stand, fing ich an, sein bestes Stück zu massieren. Er sah den Kamin in meinem Zimmer, in dem ein leichtes Feuer knackte und der eine wohlige Wärme verbreitete. Davor lagen einige Felldecken. Er dirigierte mich sanft aber bestimmt dorthin.

Als wir vor dem Kamin auf dem Boden lagen, fing er an mich zu lecken. Dabei packte er meine Hüfte und streichelte meine Brust. Ich war hin und weg. Durch die Virtuosität, die er auch mit seiner Zunge bewies, ließ er mich bald kommen. Dabei wurde mein Atem schwerer, mein Körper und meine Schenkel spannten sich an, bis sich meine Geilheit in einem heftigen Stöhnen entlud. Nach meinem Finale widmete ich mich seinen Bedürfnissen. Ich fing an, sein bestes Stück zu lutschen. Er war so hart, dass er meinen Mund gut ausfüllte.

Auch sein Körper fing an zu beben. Da ich es nicht mag, das Happy End in meinem Mund zu vollführen, fand ich es umso anregender, dass es auf meinem Bauch passierte. Danach waren wir so geschafft, dass wir die halbe Nacht nur nebeneinander lagen und das Geschehene genossen…

In diesem Sinne freue ich mich auf meinen nächsten Skiurlaub in Österreich!

Deine Clara

 

Klirrende Kälte und ganz heiße Blicke

Lieber Leser,

wie Ihr ja bereits vernehmen konntet, befinde ich mich zurzeit am wunderschönen Bodensee. Dies gab Anlass, am Wochenende einen kleinen Ausflug nach Ischgl/Österreich zu machen. Da es einige Tage vorher geschneit hatte, bot sich mir ein wunderbares Alpenpanorma, was mich sprachlos machte.
Ich quartierte mich in einem kleinen, gemütlichen Hotel mit Blick auf die Berge ein. Mein Zimmer verfügte über einen Kamin.

Gekleidet in meinem Skioverall, welcher meinen Arsch sensationell zur Geltung brachte, machte ich mich auf den Weg zur Piste. Auf dem Berg angekommen, fiel mir eine Gruppe Männer auf. Kurze Blicke trafen sich. Ein kleines Lächern wurde ausgetauscht. Es war kalt. Die Sonne schien mir ins Gesicht.

Ich zog meine Skier an und drehte ein paar Runden. Zurück auf der Alm zum Mittagessen traf ich erneut auf die Gruppe. Erneut wurden Blicke ausgetauscht. Diesmal schon deutlich intensiver. Ich würde lügen, würde ich nicht zugeben, dass mein Höschen dabei schon etwas feucht wurde.

Am Abend saß ich im Hotel an der Bar und nahm einen Aperitif. Jemand ging an mir vorbei und streifte meine Schulter. Ich schaute auf und sah einen der Gruppe. Er drehte sich zu mir um und unsere Blicke trafen sich erneut. Diese Intensität haute mich total um. Ich war schon wieder ganz feucht. Er ging Richtung Toilette – ich hinterher. Etwas ab vom Trubel der Bar zog er mich in eine Ecke. Der Blick ließ mich dahinschmelzen wie Eis in der Sonne. Wir küssten uns. Seine Hände waren überall. Ich ließ es geschehen.

Seine Hand wanderte von meinem Gesicht, über den Hals, an meinem Rücken entlang, über meinen Po bis in meine Hose. Er berührte meine Perle und ich stöhnte vor Lust leise auf. Ich war tropfnass. Nun fanden seine Finger ihren Weg in mein Loch und bewegten sich in einer Virtuosität, die mich absolut geil machten. Mein Atem wurde immer intensiver und mündete in einem lustvollen Stöhnen. Ich war so mit meiner Geilheit beschäftigt, dass ich nicht dazu kam seinen Schritt zu massieren. Die Bewegungen seiner Hand wurden immer nachhaltiger, die mich nach wenigen Minuten zum Finale führten. Unsere Blicke trafen sich. Sollte dies alles an diesem Abend gewesen sein?

FORTSETZUNG FOLGT! 😉

Deine Clara

 

Eine längere Reise ist geplant

Hallo lieber Leser,

eine längere Reise ist geplant und sie wird mich an den wunderschönen Bodensee führen.

Wann? wirst du dich sicher fragen und – Bodensee? – ein weites Feld. Ich bin vom 31. Januar bis 21. Februar in diesem wunderschönen Teil unserer Republik und hätte Zeit und Lust, dass du mir die Gegend ein wenig zeigst. Mein Ausgangspunkt ist Lindau.  Es ist aber nicht weit nach Vorarlberg oder in die Schweiz nach Zürich. Ich bin neugierig auf Land und Leute, Kunst und Kultur und was sonst noch sehens- und erlebenswert ist. Ich  kann dir zwar keine spontanen Verabredungen zusagen, aber geplant mit ein, zwei Tagen Vorlauf, lässt es sich sicher einrichten, dass wir uns kennenlernen. Auf jeden Fall freue ich mich, wenn du Anna unter 01726653100 kontaktierst.

Deine Clara