Lieber Leser,

wie meinem letzten Beitrag zu entnehmen ist, war das letzte Wort in Ischgl noch nicht gesprochen:
Sollte dies alles gewesen sein? Nein natürlich nicht!

Als wir von unserem kleinen Techtel-Mechtel in die Hotelbar zurückkehrten, raunte er mir die Worte ‚zu mir oder zu dir‘ ins Ohr. Ich setze mich zurück an meinen Platz an der Bar. Mit dem Gedanken an den Kamin in meinem Zimmer schob ich ihm meinen Zimmerschlüssel zu, sodass er die Nummer sehen konnte. Dann ging er davon. Mit dem Gedanken an die letzte halbe Stunde nahm ich einen letzten Drink und ging auf mein Zimmer.

Es dauerte keine weitere halbe Stunde und es klopfte an meiner Tür. Ich hatte gerade noch die Möglichkeit, mich meiner Sachen zu entledigen und mir einen Bademantel überzuziehen. Darunter war ich nackt. Die Tür machte ich auf, ohne den Mantel richtig zugemacht zu haben. Die Hände meines Besuchers glitten sofort darunter. Als sich unsere Blicke erneut trafen, wurde ich wieder ganz feucht, meine Nippel hart und ich bekam Gänsehaut. Seine Hand wanderte erneut zwischen meine Beine. Als auch er nackt vor mir stand, fing ich an, sein bestes Stück zu massieren. Er sah den Kamin in meinem Zimmer, in dem ein leichtes Feuer knackte und der eine wohlige Wärme verbreitete. Davor lagen einige Felldecken. Er dirigierte mich sanft aber bestimmt dorthin.

Als wir vor dem Kamin auf dem Boden lagen, fing er an mich zu lecken. Dabei packte er meine Hüfte und streichelte meine Brust. Ich war hin und weg. Durch die Virtuosität, die er auch mit seiner Zunge bewies, ließ er mich bald kommen. Dabei wurde mein Atem schwerer, mein Körper und meine Schenkel spannten sich an, bis sich meine Geilheit in einem heftigen Stöhnen entlud. Nach meinem Finale widmete ich mich seinen Bedürfnissen. Ich fing an, sein bestes Stück zu lutschen. Er war so hart, dass er meinen Mund gut ausfüllte.

Auch sein Körper fing an zu beben. Da ich es nicht mag, das Happy End in meinem Mund zu vollführen, fand ich es umso anregender, dass es auf meinem Bauch passierte. Danach waren wir so geschafft, dass wir die halbe Nacht nur nebeneinander lagen und das Geschehene genossen…

In diesem Sinne freue ich mich auf meinen nächsten Skiurlaub in Österreich!

Deine Clara