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Es war einmal ein Prinzessin. Se lebte in einem Schloß fernab der Welt. Ihre Schönheit war so unendlich, daß aus dem ganzen Land Freier anreisten und um ihre Hand anhielten. Die Hosen der tapferen und kühnen Recken saßen schon auf dem Weg zum Schloß recht eng. Alle wollten wenigstens einmal mit ihr v***ln aber ihr gestrenger Vater hütete eisern über ihre Moral.
Der Name der Prinzessin war ein Geheimnis, erst derjenige Recke der vom König akzeptiert wurde sollte ihn letztendlich in der Hochzeitsnacht erfahren.
Unsere Schönheit stand allein in ihrem Schlafzimmer vor ihrem Spiegel und fragte sich was der ganze Mist sollte. Ihre Brustwarzen reckten sich erregt empor, sie streichelte sich und wollte so gar nicht mehr bis zu ihrer Hochzeitsnacht warten... so erregt wie sie war von ihrer eigenen Schönheit und ihren Phantasien, legte sie sich nackt vor den Spiegel, spreizte die Beine und betrachtete ihre erblühte Rose im Spiegel. Voller Lust und Wonne stellte sie sich vor wie ER wohl...
Sie dachte darüber nach wie sie in der Zwischenzeit wohl ihre Lust wenigstens mit etwas Süßem stillen konnte, denn sie war auch eine rechte Naschkatze.
Für den Hochzeitsschmauß wurde schon seit einem Jahr geplant. Wein wurde gekeltert, Schnäpse gebrannt, und Marmelade gekocht. Das Schloß war umgeben von Apfelbäumen, Birnbäumen, Quitten- und Zwetschgenbäumen und - Mirabellenbäumen. Gerade waren die Mirabellen reif und wurden zentnerweise in großen dampfenden Töpfen erst zu Mus und dann zu Marmelade verarbeitet. Zum Auskühlen stellten die Köchinnen (viele hatte recht pralle Brüste und ansehnliche Hinterteile, aber wir wollen uns ja nicht ablenken lassen...) die gigantisch großen Töpfe in den Einmachkeller. Die Prinzessin folgte ihrem Naschdrang heimlich die Treppe hinunter...
Nun fanden doch auch etliche Recken daß sie nicht mehr länger warten konnten und übten sich im Fensterln. Da aber nicht bekannt war, welches Fenster zur Prinzessin gehörte, landeten einige von ihnen völlig unabsichtlich (grins) zwischen den prallen Brüsten und den Schenkeln der Köchinnen, was den Geräuschpegel nachts im Schloß manchmal bedenklich in die Höhe trieb.
Einer aber war schlauer als alle anderen. Er, Ritter Vogelsang, dachte sich: erstmal unauffällig ins Schloß, und von innen spioniere ich dann aus hinter welcher Zimmertür sich die Schöne verbirgt. Also stieg er durch ein unscheinbares Fenster tief unten an den Fundamenten des Schlosses ein - und landete in einem Raum voller Gläser und gigantisch großen Töpfen, aus denen ein unwiederstehlich süß-fruchtiger Marmeladendampf emporstieg. Dieser vermischte sich mit einem noch süßeren, sehr weiblichen Duft so daß der Ritter schon vom Geruch allein eine Erektion bekam. Aber wer...! Oh! Da beugte sich doch im Halbdunkel eine wunder-wunderschöne weibliche Shilouette - durch den seidigen Morgenmantel zeichneten sich ihre Brüste ab - über einen Topf! Das war sie! Die Prinzessin selbst!
Ihre Finger senkten sich gerade in die weiche,warme Masse und sie steckte sich aufseufzend den Finger in den Mund zwischen ihre roten, vollen Lippen.
Ritter Vogelsang konnte nicht anders als auch aufzustöhnen vor Begierde und die Prinzessin schrak empor, wobei ihr ein wenig Marmelade den Hals bis zu ihrer linken Brustwarze hinabtropfte. Und sie sah den Ritter an und wurde so naß und ihr wurde so heiß zwischen ihren Beinen wie die Marmelade in den Töpfen. Willig fand sie sich in den Armen des Ritters wieder und sie küssten sich wild, den Mund voller Mirabellenmarmelade. Ihre Küsse flossen über ihre Körper und er beugte sich und kostete ihre Marmelade zwischen ihren Schenkeln und leckte sie zu ihrer Freude ausgiebig - ihr Quell wollte nicht versiegen. Stöhnend zog sie ihn zu sich hoch und er drang in sie ein. Sie vögelten wild und leidenschftlich zwischen den Marmeladentöpfen und Einmachgläsern bis er sich in sie ergoß, gerade als sie ihren Höhepunkt vibrierend aus sich heraus sang.
Hernach lag sie in seinen Armen, aber gerade als sie sich von ihm lösen wollte um sich ihren Morgenmantel überzustreifen öffnete sich die Kellertür und... ihr Vater und sieben Schloßdiener kamen polternd herein und beleuchteten voller Empörung die Reste der lüsternen Szene!
"Ich schmeiße Dich aus meinem Schloß heraus!" donnerte der König.
"Ja, prima," antwortete die Prinzessin, "dann bin ich nie mehr einge-schloss-en! Das ist mir eh zu blöd auf meine Hochzeitsnacht zu warten!"
Und so zog sie mit ihrem Ritter Vogelsang von dannen, der sie fortan nur noch "Mirabelle" nannte. Er brachte sie übrigens auf sein Schloß, wo - wie er meinte - viele Schloßparty's gefeiert wurden. Welcher Art diese Schloßparty's wohl sind?
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